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Schulwikis (einfach mal zusammengesammelt)

Ein Wiki ist eine gemeinschaftlich bearbeitete Website, die oft aus hunderten oder tausenden Einzelseiten besteht.

Jeder kann sich beteiligen, denn alle Seiten sind von jedem Besucher ohne Formalitäten innerhalb von Sekunden verändebar (manche Wiki sichern den Zugang allerdings auch ab). Man wundert sich, dass das funktioniert. Einerseits sind Benutzer, Schülerinnen und Schüler viel kooperativer, als man oft glaubt. Andererseits kann der Missbrauch einer Seite vom nächsten Benutzer leicht rückgängig gemacht werden.


Andere typische Wiki-Eigenschaften sind:

  • Eine einfachere TextFormatierung, die vom Benutzer keine HTML-Kenntnisse verlangt.
  • Einfache Erzeugung von Links zu anderen Seiten:
    • Links erzeugt man durch Großschreiben und Zusammenziehen von Worten.
    • Ein Fragezeichen "?" hinter einem Link bedeutet, dass die betreffende Seite noch fehlt; Das Anklicken des Fragezeichens erzeugt die neue Seit
  • Ein Link zu einer externen Internetadresse oder einem Bild braucht nur in den Text geschrieben werden.
  • Eine RecentChanges-Seite ("Neues" bietet eine Liste aller Seiten, die sich kürzlich geändert haben bzw. eine Chronologie der Änderungen.

Was ist ein Wiki:
Ein Wiki ist nur darum keine "normale" WebSite, weil keine html- oder sonstwelchen Kenntnisse zur Veröffentlichung von Informationen im Internet vorausgesetzt werden. Ein Wiki kann eine öffentlich zugängliche und editierbare Plattform sein, muss es aber nicht. Alles klar? Nein?
Also: Ein Wiki ist eine Art WebSite, welche einzig die Einhaltung von ein paar wenigen Formatierungsregeln voraussetzt. Der Betreiber eines Wiki's kann diesen als frei zugänglichen und editierbaren Wiki gestalten, oder einzelnen Seiten und/oder Gruppen von Benützern differenzierte Visier- und Editierrechte zuteilen. Jeder Wiki führt automatisch ein Archiv und daher auch eine Datenbank. Wiki's können, wenn sie wie dieser hier in php geschrieben sind, genauso sicher sein wie eine "normale" WebSite.

Eine von vielen Möglichkeiten eines Wiki's:
Eine Klasse erhält die Aufgabe, ein Thema redaktionell, das heisst im Stil eines Zeitungsartikels zu bearbeiten und eben in diesem Wiki zu veröffentlichen. Die SchülerInnen lernen dabei sowohl die Eigenarten eines Wiki's, den typischen Schreibstil einer Online-Zeitung als auch die Verantwortung der Veröffentlichung von Texten kennen. Für diese Aufgabe richtet die Lehrperson in diesem Wiki eine eigene, passwortgeschützte Abteilung ein. Das heisst, die Online-Zeitungsleser können die Artikel entweder mit oder ohne Passwort lesen, aber auf keinen Fall bearbeiten. Den SchülerInnen können die Rechte zugeteilt werden, die einzelnen Artikel untereinander schriftlich zu diskutieren.

Eine zweite von vielen Möglichkeiten eines Wiki's:
Eine Deutschschweizer Klasse nimmt Kontakt auf zu einer Klasse aus der Romandie mit möglichst ähnlichen, aber umgekehrten Voraussetzungen: Identische Fremdsprachenkenntnisse in Französisch bezw. Deutsch. Die beiden Klassen eröffnen einen gemeinsamen Wiki und tauschen ihre Arbeiten aus.

Kritik:

  • Wiki's sehen chaotisch aus! Stimmt, wenigstens meistens.
  •  
  • Wiki's sind textlastig!
  • Wiki's können von Bösewichten gelöscht werden! Auch das stimmt, nur tun sie's nicht. Höchstvermutlich darum, weil sie wissen, dass ein Wiki automatisch ein Archiv führt. Es ist ein je nach Umfang des Wiki's mehr oder weniger leichtes Unterfangen, die letztlich gültige Version aus dem Archiv zu holen.
12.12.08 20:05
 


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